Dr. Elisabeth Schrey, MSc
Die Begleitung von ärztlichen Kolleginnen und Kollegen in ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung ist mir ein besonderes Anliegen. Alle Veranstaltungen sind für die jeweiligen Ausbildungen voll anrechenbar und auch DFP approbiert.
Balintgruppen gewinnen in der ärztlichen Aus- und Weiterbildung zunehmend an Bedeutung. Sie sind verpflichtender Bestandteil der Ausbildung zur Fachärztin bzw. zum Facharzt für Allgemeinmedizin und Familienmedizin und ein anerkannter Ausbildungsbestandteil der ÖÄK-Psy Diplome I-III.
Balintgruppen bieten einen wertvollen Raum zur Reflexion der Arzt-Patienten-Beziehung und leisten einen wichtigen Beitrag zur Burnout-Prophylaxe und Erhaltung der beruflichen Gesundheit.
worum es in Balintgruppen geht:
1 x monatlich von 18:00 bis 21:00 Uhr (4 AE) ab einer Teilnehmerzahl von mindestens 5 Personen
Selbsterfahrung ist ein zentraler Bestandteil der ÖÄK-Psy Diplome II und III.
Sie ermöglicht, das eigene Erleben, persönliche Beziehungsmuster und die individuelle berufliche Rolle bewusst wahrzunehmen und weiterzuentwickeln und schafft damit eine wichtige Grundlage für authentisches und professionelles Handeln.
Einzelselbsterfahrung bietet einen geschützten Rahmen, um persönliche Fragestellungen, biografische Themen und berufliche Herausforderungen individuell zu bearbeiten. Sie ermöglicht ein maßgeschneidertes Vorgehen, das sich an den jeweiligen Entwicklungszielen orientiert.
Termine nach telefonischer Vereinbarung.
Gruppenselbsterfahrung nutzt die besondere Dynamik des Psychodramas. Durch szenisches Arbeiten, Rollenwechsel und den Austausch mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden zwischenmenschliche Prozesse unmittelbar erlebbar. Die Gruppe eröffnet neue Perspektiven, fördert persönliche Entwicklung und stärkt die Fähigkeit zur Reflexion und Beziehungsgestaltung.
Termine nach Vereinbarung:
1 x monatlich von 18:00 bis 21:00 Uhr (4 AE) ab einer Teilnehmerzahl von mindestens 5 Personen
Einzelsupervision ist ein zentraler Bestandteil des ÖÄK-Diploms Psychotherapeutische Medizin (Psy III) und ist nach Erlangen des Praktikantenstatus zu absolvieren, um die eigene therapeutische Tätigkeit zu reflektieren und konkrete Fragestellungen aus der klinischen Praxis zu bearbeiten.
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